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Franz von Assisi

Die Kraft zur Bejahung inmitten lauter Verneinung

„Leuchtend wie das Frührot und wie der Morgenstern, ja wie die aufgehende Sonne die Welt mit glühenden Strömen des Lichts überflutet zu ihrer Fruchtbarkeit, so erschien Franz von Assisi in seinem Aufbruch gleich einem neuartigem Licht.
Beim Aufgang dieser Sonne lag seine Welt gewissermaßen, ähnlich der unseren, im winterlichem Frost erstarrt. Sein Wort und seine Tat waren wie ein schönes Leuchten: Die Wahrheit strahlt, die Liebe flammt, die Tugend, vieler Verdienste Mutter, hat eine Kraft zur Weckung neuen, schöneren Lebens.“

Franz Froschauer berichtet anhand der „Dreigefährtenlegende“ vom Leben des Franz von Assisi und umrahmt diese Legende mit Lyrik von Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Dorothee Sölle, Rainer Maria Rilke und eigenen Liedern.

Teilnehmer*innen ab 15 Personen

Organisation: Christoph Burgstaller

Franz Froschauer

Geb. 1958, Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar Wien und an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz; neben Theater-, Fernseh- und Filmtätigkeit auch Chanson-Abende, Lesereisen und Regiearbeiten; zweifacher Nestroy-Preisträger

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