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Theologie im Gespräch IV

Die Tagebücher der Etty Hillesum - Zeugnis einer post-säkularen Mystik

Als säkulare Jüdin mäßig religiös aufgewachsen vollzog Etty Hillesum, geboren 1914 in Middelburg, Niederlande, inmitten der Grausamkeiten der Nazizeit eine „mystische Wende“. Ihr immer inniger werdendes Gebet ging mit wachsender Liebe zu den Menschen einher.
Die nach ihrem Tod im KZ Auschwitz-Birkenau veröffentlichten Tagebücher und Briefe (1941-1943) bezeugen den beeindruckenden Weg einer Frau, deren Wunsch es war, als „denkendes Herz der Baracke“ den Gottesnamen lebendig zu halten.

Ein Gespräch zwischen Prof.in Dr.in Isabella Bruckner und Dr. Andreas Telser.

Organisation: Christoph Burgstaller

Isabella Bruckner

Institut für Fundamentaltheologie und Dogmatik der Katholischen Privatuniversität Linz, Veröffentlichung: Gesten des Begehrens. Mystik und Gebet im Ausgang von Michel de Certeau, 2023

Andreas Telser

Postdoc-Forscher am Department für Katholische Theologie, Universität Passau

Fortlaufende Kurse

Oberösterreichische Journalismusakademie

9 bis 18 Uhr

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