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Theologie im Gespräch VI

Ist ohne Gesundheit wirklich alles nichts? - Nachdenken über gutes Leben inmitten von verletzlichem und verletztem Leben

Es gehört zum menschlichen Leben, dass es begrenzt, verletzlich und endlich ist. Besonders in der Begegnung mit kranken, pflegebedürftigen oder sterbenden Menschen wird uns diese grundlegende Gegebenheit deutlich.
Doch muss Begrenztheit nur als Einschränkung verstanden werden? Oder können gerade Erfahrungen von Verletzlichkeit, Abhängigkeit und Endlichkeit den Blick dafür öffnen, was ein gutes und gelingendes Leben in Gemeinschaft und Gesellschaft ausmacht?
Was brauchen wir, um angesichts von Krankheit, Abhängigkeit und anderen Grenzen gute Entscheidungen zu treffen und verantwortlich zu handeln?

Das Gespräch lädt dazu ein, über die schmerzhaften Seiten menschlicher Begrenztheit nachzudenken, aber ebenso darüber, was darin an Menschlichkeit, Verbundenheit und Wertvollem sichtbar werden kann.

Organisation: Rosemarie Mayr, Andreas Telser

Maria Dammayr

Pflegepädagogin im Ausbildungszentrum für Gesundheits- und Pflegeberufe des Klinikums Wels-Grieskirchen und Ethikberaterin im Gesundheitswesen; Veröffentlichung: Zur Bedeutung ethischer Kompetenz in der Pflege. Implikationen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie für organisationale Ethikstrukturen, 2023

Andreas Telser

Postdoc-Forscher am Department für Katholische Theologie, Universität Passau

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