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Familienaufstellung – mit Aufstellung eines eigenen Anliegens

Die Liebe in der Familie wieder ins Fließen bringen

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit unserer Lebensgeschichte. Es können Themen aus Partnerschaft und Familie, zu gesundheitlichen Anliegen, zu Glaubenssätzen oder das Ich und das Selbst aufgestellt werden.
Wer seine lange vertrauten Lebensmuster und ihre Wirkung erkennt, kann in seinem Leben leichter Neues entwickeln und den Beziehungen mehr Qualität geben.

Die Anliegen der vier aufstellenden Teilnehmer*innen werden vor dem Seminartag mit der Referentin besprochen. Die anderen Teilnehmenden stellen sich als Repräsentierende zur Verfügung und gehen ebenfalls, auch wenn sie nicht selbst aufstellen, mit Geschenken in Form von Erkenntnissen nach Hause.

Die Aufstellungen sind verdeckt, das heißt, niemand der Repräsentierenden weiß, was oder wen er darstellt. Das Denken kann ausgeblendet werden, und es gilt nur den besten Platz im Raum zu erspüren. Die Aufstellung dauert so lange bis sich eine gute Lösung entwickelt hat. Das Aufwärmen zu Beginn und das Ablegen der Rollen am Ende wird mit Musik und Bewegung begleitet.

Es wird darauf hingewiesen, dass die mitgeteilten Anliegen streng vertraulich sind und sich jede/r Teilnehmer*in zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Im Seminar ist es störend, wenn Teilnehmende später kommen oder früher gehen. Wir bitten Sie daher, am Seminar durchgehend teilzunehmen.

Organisation: Maria Zachhalmel

Maria Hageneder

Integrale Tanz und Ausdruckstherapie (CITA), Systemische Aufstellungsarbeit und Rekonstruktionsarbeit APSYS, Ausbildung bei Siegfried und Christine Essen, Guni Baxa

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