Bis an die Grenzen und darüber hinaus
kurzprosa und ihre ränder
„Wir brauchen eine neue Sprache,
die sich nicht einfach von uns überreden lassen wird.“
(Gert Jonke)
Eine sprachliche Suchbewegung zu den Rändern des Möglichen und Unmöglichen eines Prosatextes, in aller Kürze, in aller vertrauten Unversehrtheit, in aller überbordenden Schlichtheit, in aller Fremdheit, in aller Unerzählbarkeit, in aller Verspieltheit, in aller Unerhörtheit, in aller existentiellen Verrücktheit und … darüber hinaus. Und das alles, um eigene Grenzen bewusst zu machen und natürlich an eigenen Texten zu arbeiten und gemeinsam über Inspiration, Produktion und die entstandenen Werke zu reflektieren.
Abendeinheiten sind vorgesehen, daher empfehlen wir die Übernachtung im Bildungshaus.
Organisation: Christine Tröbinger
Semier Insayif
Freier Schriftsteller, Organisation und Moderation zahlreicher literarischer Veranstaltungen, Leitung von Schreibwerkstätten, Lesungen und Sprachperformances im In- und Ausland, kunstübergreifende Projekte, zahlreiche Publikationen: über zeugungen, 2017, herzkranzverflechtung, 2018, mondasche, 2019, ungestillte blicke oder vom bebildern eines kopfes und beschriften desselben, 2022. www.semierinsayif.com