Wohlfühlen beim Wohnen
Mein Raum, wie ich ihn brauche
Wer hat nicht Erinnerungen an unvergessliche Räume und Orte der Kindheit: Omas gemütliche Kücheneckbank, das durchgesessene Sofa des Bruders, der Familiengarten mit seinen Bäumen und Blumen.
Wohnen ist ein zentraler Teil unseres Lebens, bei dem wir auftanken und im besten Fall ganz wir selbst sein können. Daher ist es besonders wichtig, sich in seinem Wohnumfeld wohlzufühlen.
Die Teilnehmer*innen
o bekommen eine Einführung in die Wohnpsychologie und die Wechselwirkung von Mensch und Umwelt,
o verstehen ihre eigene Wohnbiographie und erkennen ihre Wohnbedürfnisse,
o erweitern die Sicht auf ihr Lebensumfeld und entwickeln dafür Ideen für Veränderungen und
o profitieren vom Austausch in der Gruppe und erhalten hilfreiche Tipps zur Wohnraumgestaltung.
Besonders geeignet für junge Menschen beim Wohnraum schaffen, für Menschen in Veränderung durch Trennung, Ortswechsel, durch gesundheitliche Probleme oder mit wachsender Familie, für Seniorinnen und Senioren, welche in nicht mehr geeigneten oder zu großen Wohnungen und Häusern leben und für Menschen, die gerne die eigene Biografie reflektieren.
Organisation: Maria Zachhalmel
Veronika Hirner
Bevorzugt zum Wohnen kleine Städte mit kurzen Wegen in die Natur, hat Architektur studiert, arbeitet seit 2005 in der Stadtplanung von Salzburg, Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin, um die gestalterische und die soziale Blickrichtung auf das Wohnen verbinden zu können.
Andrea Rosenberger-Großschädl
Interessiert sich für die verschiedenen Formen des Wohnens, studierte Kunstgeschichte, arbeitete 20 Jahre bei der "Initiative Architektur", Architekturvermittlerin, Radiomacherin und Erwachsenenbildnerin, übt sich seit 2018 in gewaltfreier Kommunikation und setzt sich intensiv mit Bedürfnissen auseinander.