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Immer noch der Nase nach – heiter scheitern mit dem Clown in uns

„Der Clown beherrscht nichts – das aber dafür richtig.“ (Johannes Galli)

Der Clown vereint Freudiges und Tragisches in sich und eröffnet eine neue Sicht auf die Welt. Wenn ein Problem gelöst ist, taucht gleich ein neues auf. Hurra!
Wir machen uns weiter auf die Spur des Clowns in uns und lassen uns davon inspirieren: staunen im Augenblick, spielerisch die Dinge entdecken, lustvoll scheitern, Tragisches in Lebensfreude wandeln.

Durch spielerisch-kreative Methoden aus der Clownerie, mit Körper- und Achtsamkeitsübungen und durch Improvisationen kommen wir behutsam dem Clown in uns auf die Spur und erleben Leichtigkeit und Herzensfreude.

Bitte bequeme Kleidung, ein Requisit und einen Kostümteil mitbringen: Hemd oder Hut, Jacke wie Hose, Glitzerkleid, zu klein, zu groß, kariert, geblümt, … was neugierig macht und inspiriert, außerdem eine rote Nase, die auch vor Ort erworben werden kann.

Organisation: Christine Tröbinger

Constanze MORITZ

Studium Anglistik und Romanistik in Wien, Dipl. Erwachsenenbildnerin, Clownin, Spielpädagogin, Psychosoziale Beraterin i.A.u.S., Ausbildung in Clownerie in der Schule für Clowns, Mainz, außerdem bei Lila Monti, Argentinien, Eric de Bont, Spanien, Ludger Hoffkamp, Deutschland. www.clownenundstaunen.at

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